Pressemitteilungen

Unternehmensführung - Agilität statt Hierarchie

In vielen Unternehmen gibt es klare Hierarchien, die den Arbeitsalltag bestimmen. Früher war das der Normalfall, doch jetzt setzen etliche Firmen auf den Abbau der klassischen Strukturen. Die Erfahrungen sind durchwachsen: Mancherorts funktioniert das Prinzip Eigenverantwortung gut, andere Unternehmen bringt es in gefährliches Fahrwasser, ...

Ein Beitrag von Julia Felicitas Allmann (dpa) erschienen in „manager magazin am 27.8.2018

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Wirtschaft in Sachsen - Das große Fressen

Wenn die Firma schneller wächst als das Eigenkapital für Investitionen, wird es eng. Es fehlt Geld, mit dem Wachstum und weitere Investitionen finanziert werden müssen. Nicht wenige Firmen in Sachsen suchen sich daher Investoren. „Wir kommen damit in die paradoxe Situation, dass das Wachstum - eigentlich eine positive Entwicklung für die Firmen - zum Problem wird“, so Raben. „Ich erlebe immer wieder, dass die Firmen zahlenmäßig bei Mitarbeitern und Umsatz zulegen. Oft werden allerdings die strukturellen Veränderungen vernachlässigt, was die Arbeitsproduktivität minimiert“, sagt Raben. ...

Ein Beitrag von Ines Mallek-Klein in Wirtschaft in Sachsen - Das Entscheidermagazin der Sächsischen Zeitung erschienen in 03/2018.

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Führung - „Wie moderne Führung aussehen sollte

Auch im Zeitalter der Digitalisierung gilt: Der Mensch kommt vor der Technologie. Denn Menschen, nicht Maschinen, verändern die Welt. Nur, wie sieht es mit den menschlichen Qualifikationen aus? Hier liegt einiges im Argen. Denn Menschen sind keine Maschinen, die erteilte Befehle ausführen. Menschen wollen Wertschätzung und Zuwendung. Sie wollen Orientierung und Verbindlichkeit. Deshalb sind Führung und Kommunikation ein untrennbares Paar. ...

Ein Beitrag von Martin Zenhäusern erschienen auf „Human Resources Manager am 11.1.2018

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Unternehmensführung - „Firmeninsolvenz - Eine Gefahr am Horizont für deutsche Unternehmen

Die Zahl der Firmeninsolvenzen ist in Deutschland in diesem Jahr erneut zurückgegangen. Dies ist eine Folge der guten Konjunktur. Doch eine Gefahr hängt wie ein Damoklesschwert über den Unternehmen, denn am Horizont taucht sie auf: eine Erhöhung der Zinsen durch die Europäische Zentralbank. Dies könnte eine gehörige Zahl deutscher Firmen in Existenznot bringen. ...

Ein Beitrag von Frank Stocker erschienen in DIE WELT am 12.12.2017

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Corporate Governance - „Korruption - Die unterschätzte Gefahr im Mittelstand

Der ehrliche Kaufmann, wie der deutsche Mittelständler sich gern sieht, ist nicht gefeit vor Wirtschaftskriminalität. Mittelständler unterschätzen die Gefahr, die von Korruption ausgeht, darin sind sich Experten einig. Insbesondere mittelständische Unternehmen sehen das Risiko vor allem bei anderen - aber dass ihr eigenes Unternehmen betroffen sein könnte, blenden sie aus. ...

Ein Beitrag von Katja Joho erschienen auf WirtschaftsWoche Online am 29.9.2017

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Personalentwicklung - „Betriebliches Lernen hat mit den Veränderungen der Umwelten nicht Schritt gehalten

Lebenslanges Lernen wird zum Erfolgsfaktor für Unternehmen und Menschen. Zudem werden Unternehmen aufgrund des demografischen Wandels und des zukünftigen Fachkräftemangels intensiver als bisher mit dem Potenzial der bestehenden Belegschaft arbeiten und die Mitarbeiter in der Arbeit für neue berufliche Aufgaben qualifizieren müssen. Damit ändert sich die Rolle der Personalentwicklung dramatisch ...

Ein Beitrag von Nele Graf erschienen auf „Human Resources Manager am 3.3.2017

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Organisation - „Viele Menschen fühlen sich fremdbestimmt

Die Organisation ist in der Krise. Das durchschnittliche Unternehmen mit seinen festen Prozessen und hierarchischen Strukturen, mit seiner Bürokratie und den Richtlinien, den Stellenbeschreibungen, den Beurteilungssystemen und Mitarbeitergesprächen, den Meetings und dem ganzen Miteinander – das durchschnittliche Unternehmen, es ist in der Krise. Die Unternehmen, wie wir sie heute vorfinden, und der Mensch passen nicht zusammen. ...

Ein Beitrag von Jan C. Weilbacher erschienen auf „Human Resources Manager am 10.2.2017

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Führungskultur - „Nachhaltige Veränderung der Führungskultur in Deutschland schwierig

Tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen der Führungskultur erscheinen nach wie vor schwierig. Das verwundert wenig, ist doch die Führungskultur eine Art kollektive Führungspersönlichkeit eines Unternehmens. Das Fundament traditionell aufgabenorientierter Führung ist derzeit noch zu zementiert. Versuche, dieses aufzubrechen, blieben bislang weitgehend erfolglos, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Alexander Cisik erschienen auf „Human Resources Manager am 8.11.2016

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Führung - „Firmen brauchen andere Führungskonzepte

Heute gilt: Markt und Kundenwünsche ändern sich heute schneller als jemals zuvor, insbesondere auch wegen der Digitalisierung. Agile Entwicklungen verdrängen detaillierte Meilensteine oder feste Projektziele. Für viele Unternehmen bedeutet das: Sie müssen Ihr traditionelles Führungsverständnis überdenken. Technologien verändern die Unternehmen und damit auch die Art und Weise, wie Menschen in Organisationen zusammenarbeiten. ...

Ein Beitrag von Stefani Hergert erschienen im „Handelsblatt am 5.8.2016

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Führung - „Chefs brauchen eine klare Haltung

Die Herausforderungen für Führungskräfte werden immer komplexer. Nur nach oben zu wollen, wird früher oder später zum Scheitern führen. Nur wer sich selbst hinterfragt und eine klare Haltung hat, wird erfolgreich sein. Eine sich selbst reflektierende Führungskraft mit einer gesunden Haltung hat insgesamt mehr Lebensqualität und kann es auch in Zukunft schaffen, den fordernden Führungsaufgaben gerecht zu werden. ...

Ein Beitrag von  erschienen auf ZEIT ONLINE am 10.3.2016

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Change Management - „Wandel nur als Gemeinschaftsleistung

Es ist bereits viel darüber geschrieben worden, weshalb der Wandel in zahlreichen Organisationen misslingt. Und wieder und wieder werden die gleichen Fehler gemacht. Einer davon ist, die Rolle der Führungskräfte dabei zu unterschätzen. Denn nur ein geringer Teil der Führungskräfte besitzt die Denkweisen, Fähigkeiten und Handlungsweisen, die ihnen hier helfen könnten. Unternehmen, die das verändern wollen, sollten ihre Führungskräfteentwicklungsprogramme grundlegend überdenken. ...

Ein Beitrag von Volker Jacobs erschienen in Harvard Business Manager am 17.12.2015.

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Führung - „Führungskräfte haben Angst vor Entscheidungen

Entscheidungen zu treffen, wird für Manager immer schwieriger. Doch gerade das ist eine der wichtigsten Fähigkeiten von Führungskräften. Schuld daran seien die Digitalisierung und Globalisierung, die wiederum zu komplexen Geschäftsmodellen führen und das Tempo erhöhen. Menschen fühlen sich von der Vielzahl der Möglichkeiten überfordert und das Gehirn weiß vor lauter Optionen nicht mehr weiter. Doch eine falsche Entscheidung zu treffen, sei immer noch besser als gar keine ...

Ein Beitrag von Lin Freitag erschienen auf WirtschaftsWoche Online am 11.11.2015.

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Innovationsmanagement - „Das klassische Innovationsmanagement hat ausgedient

Kaum eine Disziplin verändert sich aktuell so sehr wie das Management von Innovationen. Das klassische Innovationsmanagement spielt aus akademischer Sicht keine Rolle mehr. Die Vorstellung, dass Innovation einem klaren Ablauf folgt, ist in vielen Köpfen fest verankert, aber seit etwa zehn Jahren überholt. Die Zukunft wird durch zwei wesentliche Richtungen geprägt sein: Die wachsende Bedeutung der Innovationsfähigkeit sowie die zunehmende Öffnung von Innovationsprozessen, so zahlreiche Studien ...

Ein Beitrag von Jens-Uwe Meyer erschienen in Harvard Business Manager am 18.6.2015.

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Führung - „So machen Sie Ihr mittleres Management fit

Mit der Rolle des Bindegliedes zwischen Top-Management und Angestellten fühlen sich zahlreiche Mittelmanager überfordert. Klare Kommunikation sowie die anschauliche Erklärung, was die Führungskraft in ihrer Rolle zum Erreichen beitragen kann, führen zu Motivation und Effektivität. Zudem investieren viele Unternehmen nur in das Top-Management und die allgemeine Belegschaft. Doch gerade das mittlere Management immer heterogenere und komplexere Teams zu führen, so eine Studie ...

Ein Beitrag von ked erschienen auf „WirtschaftsWoche Online“ am 16.6.2015.

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Unternehmensführung - „Unternehmenskommunikation vernachlässigt Mitarbeiter und Bewerber

Im Mittelstand ist die Unternehmenskommunikation Chefsache. Insbesondere dort, wo Ressourcen knapp sind, also auch Mitarbeitende, ist die Kommunikation vor allem marktorientiert mit dem Ziel, Kunden zu gewinnen und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Und es besteht der Glaube, dass kurze Wege zum Chef und flache Hierarchien ausreichen, um Mitarbeiter und Bewerber zu motivieren. Um aber langfristig neue Fach- und Führungskräfte zu gewinnen, wird das kaum ausreichen, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Anja Müller erschienen im „Handelsblatt am 26.5.2015.

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Unternehmenskultur - „Zufriedene Beschäftigte nur ein Schönwetterthema

Aktuelle Auswertungen von Arbeitgeberbewertungen ergeben, dass unfaire Tricks und Praktiken von Arbeitnehmern immer wieder geäußert werden. Typische Ursachen für ein schlechtes Betriebsklima seien unklare Definitionen und Abgrenzungen der Arbeitsbereiche und Kompetenzen, Mängel in der Kommunikation oder eine mangelhafte Feedbackkultur. Nicht zuletzt tragen Führungskräfte mit Defiziten im zwischenmenschlichen Bereich wesentlich dazu bei, da häufig auf fachliche Expertise, aber zu wenig auf persönliche Qualitäten Wert gelegt werde. ...

Ein Beitrag von Stephan Maass erschienen in „DIE WELT am 24.4.2015.

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Führung - „Führung über Angst ist menschenverachtend

Insbesondere Führungskräfte, die Veränderungen erreichen wollen, sind darauf angewiesen, ein authentisches Bild zu erhalten. Angst aber erzeugt Lähmung und verhindert gute Ideen, die für eine komplexe Lösungsfindung wichtig sind. Und Angst, dem Chef zu widersprechen, verschenkt die Chance, dass er sich als Führungskraft auch weiterentwickelt. Doch Angst ist in zahlreichen Unternehmen nach wie vor ein beliebtes Führungsinstrument. ...

Ein Beitrag von Isolde Stopper erschienen in „manager magazin am 9.3.2015.

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Unternehmensführung - „Industrie 4.0 - Rolle von Führungskräften wichtiger denn je

Im Zeitalter der Industrie 4.0 muss die ideale Führungskraft ein hervorragender Kommunikator sein. Die aktuellen Führungskräfte haben auf diesem Feld erheblichen Nachholbedarf. Nur jedes vierte befragte Unternehmen attestiert seinen Bereichs-, Abteilungs- und Teamleitern, hier den Ansprüchen moderner Führung zu genügen, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Köngen (ots) erschienen auf „finanzen.net am 9.12.2014.

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Führung - „Führung 2020 und die Mühe, sich darauf einzustellen

Ein neues Zeitalter brach an, in dem Wertschöpfung eher durch das Gehirn als durch Muskelkraft entsteht - die Entwicklung hin zu einer Wissensgesellschaft. Das erkannte der Managementdenker Peter Drucker bereits Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Dadurch haben sich auch Existenzbedingungen verändert. Doch in den meisten der heutigen Unternehmen haben die Führungskräfte nach wie vor Mühe, sich auf die neue Realität einzustellen. Es ist tatsächlich fünf Minuten vor zwölf! ...

Ein Beitrag von Rick Wartzman erschienen in Harvard Business Manager am 14.11.2014.

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Führung - „Weg von der Fachkompetenz hin zur Sozialkompetenz

Die modern ausgerichtete Führungskraft hat offensichtlich erkannt, dass gute Führung hilfreich und angesagt ist; Mitarbeitende motivieren, Feedback geben, Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen sind Aufgaben, die zur erfolgreichen Unternehmensentwicklung beitragen. Doch die Realität sieht deutlich anders aus, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Christina Kestel erschienen in Harvard Business Manager am 12.11.2014.

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Führung - „Führungskräfte werden anders führen müssen

Ein großer Teil der Führungskräfte erkennt, dass der vorherrschende "typisch deutsche" Führungsstil überholt ist und einen entscheidenden Nachteil bringen wird. Viele der ihnen wichtigen Kriterien für eine "gute Führung" sehen sie nicht einmal zur Hälfte verwirklicht. Eine mit der seit Jahren bestehenden Fehlentwicklung der Führungskultur verbundenen Gefahr, den Anschluss zu verpassen, nehme kontinuierlich zu, so eine Studie ...

Ein Beitrag von ked erschienen auf „WirtschaftsWoche Online“ am 2.10.2014.

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Unternehmensführung - „Die relaxte Generation übernimmt Führungsetagen

Für die junge Generation hat ein Wertewandel eingesetzt. Karriere machen allein ist nicht mehr en vogue. Vielmehr steht das Privatleben über Karriere, Macht und Geld. Sie wollen privates Glück und sich selbst verwirklichen, so die Nachrichten ...

Ein Beitrag von Wolfgang Büscher & Frédéric Schwilden erschienen in „DIE WELT“ am 14.8.2014.

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Unternehmensführung - „Unternehmenswerte werden nicht gelebt

Eine große Mehrheit deutscher Unternehmen hat für sich Unternehmensleitsätze formuliert. Allerdings in sechs von zehn dieser Unternehmen finden diese Leitbilder keine Beachtung im beruflichen Alltag. Doch bieten Unternehmensleitbilder Mitarbeitenden einen übergreifenden Werte- und Handlungsrahmen, den jeder kennen und in seinem individuellen Wirkungskreis berücksichtigen sollte; dieser gibt Orientierung und stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen, so eine Studie ...

Ein Beitrag erschienen auf „csr-news.net“ am 10.7.2014.

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Selbstmanagement - „Oft steckt die Unzufriedenheit in uns selbst

Wenn alles im Leben ein einziger Superlativ sein soll, führt das schnell zu Frust. Und Unzufriedenheit ist ein Motivationskiller! Aber gerade in der Arbeit lässt sich Unzufriedenheit bekämpfen. Vielfach helfen veränderte eigene Sicht- und Verhaltensweisen. ...

Ein Beitrag (dpa) erschienen in „DIE WELT“ am 18.6.2014.

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Unternehmensführung - „Was im Gehirn wirklich passiert

Was auch immer Sie glauben, über die Entscheidungsfindung der besten Manager zu wissen - es wahrscheinlich kompletter Unsinn." Wissenschaftler können jetzt sehen, was im Gehirn von Menschen passiert, während sie ihre Arbeit tun und Probleme lösen. Einige Erkenntnisse sagen nun etwas anderes, als was bislang vermeintlich angenommen wurde, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Andrew Blackman erschienen in „THE WALL STREET JOURNAL“ am 4.5.2014.

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Unternehmenskultur - „Betriebsklima gegen Mobbing am Arbeitsplatz

Mobbing wird als ein stark zunehmendes gesellschaftliches Problem wahrgenommen. Die Arbeitswelt ist in hohem Maße davon betroffen. Deutlich mehr als zwei Drittel der Vorfälle werden heute dort registriert. Krankheitsfolgen, Fluktuation und Produktivitätsminderung können die Folgen sein. Doch mit Informationsveranstaltungen, Schulungen und einer Stärkung des Betriebsklimas können Unternehmen etwas dagegen tun, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Thomas Feldhaus erschienen auf „csr-news.net“ am 26.3.2014.

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Unternehmensführung - „Gewinnen ohne zu wachsen

Vielen Unternehmensführungen gilt Wachstum als Selbstzweck, ja gar als strategisches Ziel. Hierbei wird oft ausbleibendes Wachstum als fehlender Erfolg angesehen. Indessen kann Wachstum für viele Unternehmen nicht nur Vorteilen bringen, sondern auch Nachteile. Insbesondere die Qualität von Leistung oder Produkten kann ein guter Grund sein, nicht zu wachsen. ...

Ein Beitrag von Ferdinand Knauß erschienen auf „WirtschaftsWoche Online“ am 14.3.2014.

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Unternehmensführung - „Als Unternehmer zum Jahresbeginn an alles gedacht?

Kaum ist das alte Jahr vorüber, strömt auch schon das Tagesgeschäft des neuen Jahres auf die Akteure ein! Und wieder keine Zeit, sich einmal mit der grundlegenden Ausrichtung Ihres Unternehmens und Ihrer Aktivitäten zu befassen? Der Jahresanfang wäre ein guter Zeitpunkt dafür! Bearbeiten Sie ein paar Fragen, mit deren Beantwortung Ihnen dieses Vorhaben gelingen kann! ...

Ein Beitrag von Carl-Dietrich Sander erschienen in „Creditreform“ am 5.1.2014.

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Führung - „Meetings sind Produktivitätskiller!

In Unternehmen vorhandenes großes Produktivitäts- und Kreativitätspotenzial wird oftmals kaum ausgeschöpft! Althergebrachte Strukturen, festgefahrene Hierarchien und Stress sind hier die Ursache. So wünscht sich eine deutliche Mehrheit befragter Mitarbeitender flexibleres Arbeiten, flachere Hierarchien sowie Unterstützung durch Technologie, so eine Studie ...

Ein Beitrag (dpa) erschienen im Handelsblatt“ am 19.11.2013.

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Führung - „Chefs und die Angst vor der Wahrheit

Aktuell verzichten mehr als die Hälfte der Unternehmen auf Beurteilungen der Führungskräfte durch die eigenen Mitarbeitenden. Diese aber können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen. Zusätzlich besteht die Gefahr, dass die Motivation aufgrund fehlender Einbindung leidet, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Carina Groh-Kontio erschienen im Handelsblatt“ am 30.7.2013.

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Unternehmensführung - „Mitarbeitende sind mit ihrem Arbeitsplatz unzufriedener

Nur noch etwa jede/r zweite Mitarbeitende ist mit der Aufgabenstellung zufrieden, und dies mit sinkender Tendenz. Verschiedene Gründe bewegen offensichtlich die Menschen. Dabei ist nicht nur der Wunsch nach angemessener Entlohnung von Bedeutung. Vielmehr wirken sich u.a. mangelnde Anerkennung von Leistung, schlechtes Arbeitsklima, mangelnde Abwechslung sowie Ärger mit dem Vorgesetzten negativ aus, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Christian Schlumpberger erschienen in Markt und Mittelstand“ am 7.5.2013.

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Führung - „Viele wissen nicht, was sie mit ihren Erkenntnissen anfangen sollen

Zahlreichen Managern ist in der Krise wohl bewusst geworden, dass es nichts bringt, all ihr Tun auf die Gewinnmaximierung zu legen. Vielmehr müssten sie sich darum kümmern, wie es ihren Mitarbeitenden geht. Unternehmen, die Eigenverantwortlichkeit und ein hohes Maß Selbstorganisation aufweisen, sind innovativer und erfolgreicher als ihre Wettbewerber. ...

Ein Beitrag von Ileana Grabitz im Gespräch mit Dov Seidman erschienen in DIE WELT“ am 16.3.2013.

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Führung - „Was Mitarbeitende wirklich motiviert

In der Unternehmenspraxis hält sich hartnäckig die Selbstverständlichkeit, dass Geld Menschen motivieren würde, dass nur der/diejenige mit vollem Einsatz dabei ist, der sich auch optimal vergütet fühlt. Entsprechend sind vielfach die unternehmensinternen Anreizsysteme darauf ausgerichtet. Doch das Gehalt findet sich erst auf Platz drei der Motivatoren gefolgt von weiteren bedeutsamen Einflussfaktoren! So eine Studie ...

Ein Beitrag von Ferdinand Knauß erschienen in ZEIT ONLINE“ am 11.1.2013.

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Führung - „Chefs als moralische Instanz

Mittelständische Unternehmen setzen zunehmend auf ethische Werte. Gerade in der Krise, aber nicht ausschließlich dann, kommt es gute Führung an. Dennoch besteht in Sachen Werteorientierung noch erheblicher Nachholbedarf. Die Unternehmen tun deshalb gut daran, in die moralische Kompetenz ihrer Führungskräfte zu investieren. So eine Studie ...

Ein Beitrag von Sabine Meinert erschienen in Financial Times Deutschland“ am 9.11.2012.

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Unternehmensführung - „Fließbandarbeit versus Freiräume

Komplexere Rahmenbedingungen und Strukturen erfordern zunehmend Ordnung und Standardisierung, so meinen die einen. Doch werden interne Abläufe zu sehr reglementiert, zeigen sich Führungskräfte frustrierter. Schließlich befördert Entmündigung eher Kosten als Produktivitätssteigerung. ...

Ein Beitrag von Wiebke Harms erschienen in Financial Times Deutschland“ am 16.7.2012.

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Unternehmensführung - „Führungsstrategien für Krisenfälle

Insbesondere in Problemfällen tun sich Führungskräfte oftmals schwer, geeignete und angemessene Wege zu gehen. Anhand von Fallbeispielen analysieren und präsentieren zwei Autoren Lösungskonzepte für knifflige Situationen. ... 

Ein Beitrag von Gero Brandenburg erschienen im Handelsblatt am 21.3.2012.

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Führung - „Wenn die Chefs versagen

Das Führungsverhalten beeinflusst die Wertschöpfung. Doch viele Führungskräfte wirken als Wertvernichter. Aufgrund schlechter Führung verlassen Mitarbeitende oftmals nicht das Unternehmen, sondern ihren Chef, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Hans Evert erschienen in DIE WELT am 21.3.2012.

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Führung - „Führungskräfte kennen Unternehmensziele nicht

Sind den Mitarbeitenden Firmenvision und Unternehmensziele klar? Nur dann besteht auch Orientierung! Doch nicht einmal jede/r Zweite kennt den Kurs des eigenen Unternehmens, so eine Studie ...

Ein Beitrag (dpa) erschienen in ZEIT ONLINE am 8.2.2012.

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Merger & Acquisition - „Die Integrationsarbeit danach zählt

Erst wenn die Tinte trocken ist, beginnt die eigentliche Arbeit. Denn ob ein Zusammenschluss erfolgreich ist, entscheidet die geleistete Integrationsarbeit. Doch dabei haben viele Unternehmen erheblichen Nachholbedarf, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Mathias Peer erschienen im Handelsblatt am 11.11.2011.

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Führung - „Motivation durch Respekt

Nicht nur vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, sondern auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen kommt dem Menschen in Unternehmen eine hohe Bedeutung zu. Doch fühlten sich viele von ihrer Führungskraft nur eingeschränkt wahrgenommen und ihre individuelle Leistung sei kaum bekannt. ...

Ein Beitrag von Heike Kowitz erschienen in DIE WELT“ am 17.9.2011.

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Unternehmensfinanzierung - „Gute Kommunikation im Wettbewerb um Kapital

Fremdkapitalgeber werden in der Unternehmenskommunikation oft vernachlässigt! Doch die steigende Nachfrage nach Fremdkapital erfordert eine bessere eigene Vermarktung. Eine interessante Finanzierungsgeschichte“ wird zunehmend über den Finanzierungserfolg entscheiden; Finanzkommunikation ist eine strategische Aufgabe, in der Mittelständler vielfach Nachholbedarf haben. ...

Ein Beitrag von Hans-Werner Grunow erschienen im Handelsblatt“ am 27.7.2011.

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Unternehmensfinanzierung - „Beteiligungskapital und doch Herr im eigenen Haus

Die Zeit läuft ab; bis 2013 muss die Eigenkapitalquote der Unternehmen stimmen! Kapital könnte von externen Beteiligungen kommen, um die Eigenkapitalquote zu verbessern. Die Sorge, Einfluss im eigenen Unternehmen zu verlieren, ist oftmals unbegründet. Daher sind strategisch denkende Unternehmer bereits jetzt nach alternativen Finanzierungswegen. ...

Ein Beitrag von Julia Leendertse erschienen im Handelsblatt“ am 20.7.2011.

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Nachhaltigkeitsmanagement - „Mit Gutmenschentum Geld verdienen?

Nachhaltige Geldanlagen sind lukrativ, wenngleich die Standard-Theorie von Finanzexperten eher das Gegenteil erwarten lässt. Möglicherweise ist die hohe Wertigkeit von Sozial-, Ethik- und Umweltstandards in Unternehmen ein Indiz dafür, dass die Unternehmensführung strategisch weitsichtig denkt und agiert und insofern Entscheidungen treffe, die sich langfristig auszahlten, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im Handelsblatt“ am 11.7.2011.

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Unternehmensentwicklung - „Rettungsversuch in letzter Minute

In der Folge der Krise ist der Unterstützungsbedarf bei der Rettung von Unternehmen noch deutlich größer als in der Zeit davor. Doch viele Unternehmen rufen erst danach, wenn die Unternehmenskrise sich manifest abzeichnet. Aber je schlechter die Lage des Unternehmens ist, desto geringer sind die Chancen, das Ruder noch erfolgreich herum zu reißen. ...   

Ein Beitrag von Julia Groth erschienen in Financial Times Deutschland“ am 1.5.2011.

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Führung - „Interner Wettbewerb lähmt das Geschäft

Gemeinhin gilt: Wettbewerb belebt das Geschäft! Doch sobald es zu einem Konkurrenzkampf innerhalb des Unternehmens kommt, gar ausgelöst durch Leistungsanreize, setzt ein Verteilungswettkampf ein, der für die Unternehmensentwicklung wertvolle Energien bindet. Eine Entwicklung, die Sabotage gleich kommt, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Lenz Jacobsen erschienen im „Handelsblatt“ am 17.3.2011.

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Führung - „Emotionale Bindung an das Unternehmen zahlt sich aus

Von nicht zu unterschätzender Wirkung ist die Identifikation der Mitarbeitenden mit ihrem Unternehmen! Emotionale Bindung und Loyalität machen Unternehmen produktiver. Diese zu stärken haben die Führungskräfte in ihrer Hand. Doch es wird dem Management ein recht „durchwachsenes“ Zeugnis ausgestellt, so eine Studie ...

Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im „Handelsblatt“ am 28.2.2011.

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Unternehmensnachfolge - „Familienunternehmen in der Nachfolgekrise

In zahlreichen inhabergeführten Unternehmen in Deutschland steht jedes Jahr die Nachfolge an. Die familieninterne Besetzung der Firmenführung scheitert oftmals an geeigneten Nachfolgern. So sind Unternehmen immer wieder gefordert, die Führungsebene extern zu besetzen. Doch das Potential für ein Scheitern des Fremdmanagements ist groß; Beispiele hierfür gibt es genug . ...

Ein Beitrag von Dieter Fockenbrock erschienen im „Handelsblatt“ am 20.2.2011.

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Führung - „Unterstützung statt Einengung

In Zeiten rascher Veränderungen tendieren Führungskräfte dazu, direktiver zu führen. Doch Mitarbeitende fühlen sich dann eher weniger wahrgenommen, ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen ist reduziert. Und Führung bleibt berechenbar; sie passt sich nicht der vorherrschenden Stimmungslage im Unternehmen an. ...

Ein Beitrag von Anke-Sophie Meyer erschienen in „DIE WELT“ am 19.2.2011.

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Unternehmensführung - „Kontrolle durch externe Beiräte ist gern gesehen

Bereits zahlreiche Unternehmer haben freiwillig externe Beiräte zur Kontrolle eingesetzt. Die so selbst auferlegte Disziplin, das konsequente Hinterfragen von Entscheidung sowie die externe Sichtweise im eigenen Haus können recht hilfreich wirken. Aber die Zusammensetzung des Beirates sollte gut überlegt sein, damit eine optimale Wirkung erzielt werden könne. ...

Ein Beitrag von Kerstin Dämon erschienen auf „wiwo.de - Das Portal der WirtschaftsWoche“ am 11.2.2011.

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Führung - „Jede(r) zweite Mitarbeitende würde den Chef entlassen

Dramatische Produktivitätsausfälle sind als Folge mangelnder Motivation deutscher Mitarbeitender zu verzeichnen. So hat etwa jeder Fünfte bereits innerlich gekündigt, lediglich gerade einmal jeder Zehnte identifiziert sich mit dem Arbeitgeber. Obwohl das Problem erkannt sei, folge seitens der Unternehmen daraus kaum entsprechendes Handeln, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Ileana Grabitz erschienen in „DIE WELT“ am 10.2.2011.

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Demografische Entwicklung - „Dem Mittelstand gehen die Fachkräfte aus

Es geht wieder aufwärts nach der Krise. Doch die positive wirtschaftliche Entwicklung bleibt nicht ungetrübt. Während namhafte Großunternehmen aufgrund ihrer Bekanntheit leichter Nachwuchs gewinnen können, drohen kleine und mittelständische Unternehmen im verschärften Wettbewerb um knapper werdendes Mitarbeiterpotenzial ins Hintertreffen zu geraten, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Carsten Dierig erschienen in „DIE WELT“ am 25.1.2011.

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Nachhaltigkeitsmanagement - „Leichter gesagt als getan

Viele Unternehmen beteuern, dass sie ökologisch und sozial wirtschaften. Aber nur einige lösen ihr Versprechen ein. Und oftmals sind erst Skandale Auslöser zu einem realisierten Bekenntnis zu unternehmerischer Verantwortung. Nachhaltigkeit erfordert spezielle Strukturen, doch diese Unternehmen gelten gemeinhin als besser geführt. ...

Ein Beitrag von Susanne Bergius erschienen in „Financial Times Deutschland am 10.12.2010.

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Unternehmensnachfolge - „Nachfolger ist teuerster Lehrling?

Bei der Nachfolge im inhabergeführten Unternehmen spielen oft Emotionen eine wesentliche Rolle. Senioren, die nicht konsequent abgeben können, erschweren den geordneten Übergang. Besser sollte die Unternehmensnachfolge integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein und von langer Hand geplant sein. ...

Im Gespräch Brun-Hagen Hennerkes mit Diana Fröhlich erschienen im Handelsblatt“ am 7.12.2010.

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Weiterbildung - „Unternehmen investieren zu wenig in Ältere

Auf die Tatsache, dass ihre Mitarbeitenden bald schon bis zu einem Alter von 67 Jahren arbeiten werden, sind viele Arbeitgeber noch nicht vorbereitet. Maßnahmen, die dazu dienen, ältere Mitarbeitende bis zum Renteneintrittsalter fit zu halten, werden gerade einmal von jedem 7. Unternehmen angeboten, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Anette Dowideit erschienen in „DIE WELT“ am 15.11.2010.

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Innovationsmanagement - „Kreativität ist erlernbar - Techniken helfen dabei

Ein Problem von Kreativität ist, dass gute Ideen nicht auf Abruf zur Verfügung stehen. Ohne Freiraum, entsprechender Unternehmenskultur und Übung ist es kaum möglich, kreativ zu sein. Das Angebot an Kreativitätstechniken ist vielfältig, doch nur wenige sind bekannt. Und oftmals ist ein Perspektivwechsel hilfreich. ...

Ein Beitrag von Tina Groll erschienen in „ZEIT ONLINE“ am 6.10.2010.

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Personalmanagement - „Lehren aus der Krise werden nicht umgesetzt

In der Folge der Krise erkannten viele Unternehmen für ihre Zukunft relevante Themen. Neben demografischer Entwicklung und Führungskräfte- und Nachwuchsmangel wurden Trends zur Innovations- und Wissensgesellschaft sowie in Richtung Arbeitsplatzstandardisierung deutlich. Doch lediglich ein Teil der Unternehmen begegnet diesen Entwicklungen, so eine Studie. ...

Ein Beitrag (von bebe) erschienen in „FAZ.NET“ am 19.9.2010.

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Demografische Entwicklung - „Die Kraft der Alten

Bereits in 25 Jahren wird jede(r) vierte Mitarbeitende älter als 55 Jahre sein. Der vermeintlich schlechte Ruf der Best Ager“ ist offensichtlich nicht länger haltbar. Erfahrung, der Blick für das Ganze und soziale Aspekte der Zusammenarbeit wirken sich durchaus positiv aus, so es belegen verschiedene Studien. ...

Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im „Handelsblatt“ am 9.9.2010.

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Organisation - „Das Entscheider-Prinzip

Umstrukturierungen sind bei Managern sehr beliebt. Hierbei besteht der Glaube, dass die Organisationsstruktur über den finanziellen Erfolg des Unternehmens entscheidet. Doch wirkt sie sich nur positiv auf das Ergebnis aus, wenn das Unternehmen in die Lage versetzt wird, wichtige Entscheidungen besser und schneller treffen und umsetzen zu können. ...

Ein Beitrag von Marcia W. Blenko, Michael C. Mankins und Paul Rogers erschienen in Harvard Business Manager“ Heft 8/2010.

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Risikomanagement - „Risiken richtig managen

Noch immer werden potenzielle Risiken von Unternehmen unterschätzt, insbesondere von Mittelständlern. Ein ernst gemeintes Risikomanagement sollte auch nicht versicherbare Risiken erfassen, die nur mit innerbetrieblichen Maßnahmen abgedeckt werden können. ...

Ein Beitrag von Stefan Bottler erschienen im „Handelsblatt“ am 29.8.2010.

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Demografische Entwicklung - „Vorbehalte gegenüber Älteren bestätigen sich nicht

Spätestens, wenn 2020 jede zweite Person älter als 50 Jahre sein wird, werden Unternehmen erkennen, dass ältere Mitarbeitende unersetzlich sind. Denn viele Firmen sind sich der Auswirkungen der demografischen Entwicklung nicht bewusst. Personalentwicklung zielt nach wie vor auf jüngere Mitarbeitende ab. ...

Ein Beitrag von Gerd Zimmermann erschienen im „Handelsblatt“ am 23.8.2010.

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Kennzahlen - Unantastbare Gesetzmäßigkeiten geraten ins Wanken

Kennzahlen isoliert zu betrachten, kann verhängnisvoll sein und zu dramatischen Fehlentscheidungen führen. Die vergangenheitsbezogene Betrachtung sollte einer zukunftsorientierten Analyse weichen, die das Unternehmen und dessen Umfeld einbezieht. Doch diese Sicht ist hierzulande neu, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im „Handelsblatt“ am 22.8.2010.

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Unternehmensführung - „Aus der Krise lernen

Die vergangenen Monate stellten sich für viele Führungskräfte als ein Intensivtraining in Sachen Krisenmanagement dar. Was haben sie daraus gelernt? Erkenntnisse, was ein Unternehmen krisenresistent macht, haben viele, doch in der Umsetzung gibt es noch einige Defizite, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Lothar Kuhn erschienen in Harvard Business Manager“ Heft 7/2010.

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Unternehmenskultur - „Wenn alle mitmachen

Und noch ein Lehrstück aus dem Profisport: Sind beispielsweise Innovation, Fehlzeiten und Fluktuation positiv zu beeinflussen? Und wie gelingt es, die Eigenverantwortung zu stärken, ohne Egoismen oder Unordnung zu provozieren? ...

Ein Gastbeitrag von Sven Voelpel und Ralf Lanwehr erschienen in manager magazin“ am 7.7.2010.

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Führung - „Mit Emotionen zum Erfolg

Was können Führungskräfte von Profisportlern lernen; eine Fragestellung, die nicht nur anlässlich der Fussballweltmeisterschaft interessant ist. Wie gelingt es, das Engagement der Mitarbeitenden zu stärken und ihnen Orientierung zu geben, ohne die Motivation und notwendige Kreativität einzuengen? ...

Ein Gastbeitrag von Sven Voelpel und Ralf Lanwehr erschienen in manager magazin“ am 2.7.2010.

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Kundenorientierung - „Kunden zu Mitarbeitenden machen

Die Suche nach neuen Geschäftsideen macht kreativ! Immer mehr Anbieter binden ihre Kunden in die Entwicklung von neuen Produkten per Internet ein. Die interessante Erkenntnis hieraus ist, dass Kunden bereit sind, für ein Produkt mehr zu bezahlen, wenn sie hieran mitgewirkt haben, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Anja Müller erschienen im „Handelsblatt“ am 17.6.2010.

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Firmenübernahmen - „Aus Übernahmen Partnerschaften machen

Oft zeigen sich nach Unternehmensübernahmen so genannte „Post Merger Effekte; negative Auswirkungen, die sich im Verlauf der Integrationsbemühungen ergeben. Ein Grund dafür ist der Wille des Übernehmenden, das zu integrierende Unternehmen in bestehende Überzeugungen zu zwängen. ...

Ein Beitrag von Prashant Kale, Harbir Singh und Anand P. Ramanerschienen in Harvard Business Manager“ Heft 5/2010.

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Weiterbildung - „Habt-euch-lieb-Seminare bringen keinen Erfolg

Weiterbildung darf schon Spaß machen, sollte sie auch. Pflichtveranstaltungen“, die zudem mit der Realität im Unternehmen nichts zu tun und deren Wirkung nicht objektiv evaluiert wird, zeigen keinen anhaltenden Erfolg! Dieser stellt sich erst ein, wenn wesentliche Bedingungen erfüllt sind. ...

Im Gespräch Axel Koch mit Sebastian Baltzer erschienen in Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 10./11.4.2010.

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Wertemanagement - „Stakeholdervalue und nicht Gewinn um jeden Preis

Wenn die Priorität auf Gewinnmaximierung liegt, leidet die Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens. Die Interessen der Stakeholder engagiert zu verfolgen, führt nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern wirkt sich auch positiv auf die Motivation der Mitarbeitenden aus, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Nathan T. Washburn erschienen in Harvard Business Manager“ Heft 3/2010.

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Kundenorientierung - „Ohne Bestandskundenpflege geht es nicht

Loyale Kunden ersetzten die Akquisition! Denn zufriedene Kunden kommen gern wieder und sind als Multiplikatoren wirkungsvolle Werbeträger. Wer auf Pflege und Bindung seiner Kunden setzt, ist deutlich erfolgreicher, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Chris Löwer erschienen im „Handelsblatt“ am 30.3.2010.

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Innovationsmanagement - „Problemlöser im eigenen Netzwerk

Externe Ideengeber können helfen, Entwicklungen voranzutreiben. "Open Innovation" kann insbesondere für mittelständische Unternehmen ein Weg sein, mit geringem finanziellem Risiko an gute Ideen zu kommen. Eine Vernetzung über entsprechende Plattformen ist für viele eine Chance. ...

Ein Beitrag von Andreas Schulte erschienen im „Handelsblatt“ am 29.3.2010.

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Führung - „Wenn Arbeit krank macht

Stress, fehlende Anerkennung und Sorge um Arbeitsplatzverlust ließen Fehlzeiten merklich ansteigen. Insbesondere im Dienstleistungsbereich häuften sich krankheitsbedingte Ausfälle. Arbeitsbedingungen ohne Überforderung und Einfluss auf die Arbeitsabläufe sind ein Weg, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Stefan von Borstel erschienen in DIE WELT am 24.3.2010.

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Wissensmanagement - „Was tun, wenn das Wissen in Rente geht?

Der demografische Wandel wird uns alle erfassen. Wehe dem Unternehmen, das es versäumte, bei Zeiten wertvolles Wissen und Know-how Einzelner anderen zugänglich zu machen. Das Wissen der Mitarbeitenden professionell zu sichern, ist eine Herausforderung - insbesondere im Mittelstand. ...

Ein Beitrag von Elisa Simantke erschienen auf „wiwo.de - Das Portal der WirtschaftsWoche“ am 16.3.2010.

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Führung - Mitarbeiterführung (nicht nur) in der Krise“

Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stehen Führungskräfte immer wieder vor Herausforderungen: Mitarbeitenden Orientierung geben, ihr Vertrauen erhalten und Optimierungsstrategien entwickeln. Doch die Führung wird wichtigen Aspekten kaum gerecht, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Lars Kuring erschienen im „Handelsblatt“ am 6.3.2010.

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Unternehmensnachfolge - „Wenn Inhaber nicht loslassen können

Schon vor dem Kauf eines Unternehmens aus Familienhand beginnt die Identifikation und Klärung nicht nur „harter“ Fakten und sollte in klare Vereinbarungen mit dem scheidenden Inhaber münden. Denn viele Unternehmer denken an mehr als nur ihren Profit. ...

Ein Beitrag von Katrin Terpitz erschienen im „Handelsblatt“ am 22.2.2010.

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Unternehmenskultur - „Wie aus Mitarbeitenden Mitstreiter machen?“

Im Unternehmen verankerte und kommunizierte Ziele und Werte schaffen Orientierung. Gemeinsame Ziele und gelebte Werte sorgen für Zusammenhalt; so ziehen viele am selben Strang. Doch die Realität in den Unternehmen sieht anders aus, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Annika Reinert erschienen im „Handelsblatt“ am 10.2.2010.

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Kundenorientierung - „Schlechter Service vertreibt Kunden“

Die Bedürfnisse der Kunden müssen stärker ins Blickfeld der Unternehmen gerückt werden. Mangelnde Servicequalität ist einer Studie zufolge der Hauptgrund, weshalb Kunden ihren bisherigen Anbieter verlassen und wechseln. Hierbei spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis eine wesentliche Rolle. ...

Ein Beitrag (von AFP) erschienen in DIE WELT am 12.1.2010.

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Diversity Management - „Gleichberechtigung als Vorteil im Wettbewerb“

Nach wie vor werden Frauen, Behinderte, Ältere, ethnische Minderheiten im Arbeitsleben benachteiligt. Doch Vielfalt und heterogene Arbeitsgruppen arbeiten oftmals kreativer. Durch Förderung von Vielfalt und gezielter Gleichstellung können Unternehmen sich im Wettbewerb besser stellen. ...

Ein Beitrag von Hans Christian Müller erschienen im „Handelsblatt“ am 7.1.2010.

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Change Management - Warum der Wandel meist misslingt

Veränderungsprojekte in Unternehmen scheitern sehr häufig, denn die Komplexität von Veränderungsvorhaben wird unterschätzt! Dies kann Demotivation der Mitarbeitenden und einen Rückgang der Produktivität zur Folge haben. Eine Untersuchung zeigt auf, dass die Ursachen oft in der Führung liegen. ...

Ein Beitrag von Martin Claßen und Felicitas von Kyaw erschienen in Harvard Business Manager“ Heft 12/2009.

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Talentmanagement - „Was die Manager von Morgen wollen“

Eine Langzeitstudie zeigt auf, dass Berufseinsteiger häufig von Führungskräften in den Unternehmen enttäuscht seien. Es fehlt ihnen an Mitarbeiterorientierung und an wichtigen ethischen Werten. Um für Nachwuchskräfte attraktiv zu sein, sollten Arbeitgeber mehr auf deren Ansprüche eingehen. ...

Ein Beitrag von Holger Rust erschienen in Harvard Business Manager“ Heft 10/2009.

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Unternehmenskultur - „Manager achten zu wenig auf Kultur“

Unternehmensübernahmen im internationalen Bereich scheitern häufig. Offensichtlich schenken Manager den kulturellen Rahmenbedingungen zu wenig Beachtung. Es geht um einen respektvollen Umgang mit den neuen Kollegen. Aber was im internationalen Kontext wichtig ist, gilt auch national. ...

Ein Beitrag von Katharina Kort und Katrin Terpitz erschienen im Handelsblatt“ am 6.6.2009.

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Innovationsmanagement - „Wie Sie Innovatoren finden und fördern“

Kreativität in Unternehmen ist Grundlage für Wachstum. Doch es sind Führungskräfte mit speziellen Eigenschaften notwendig, um neue Geschäftsideen zu entwickeln und sie gegen interne Widerstände durchzusetzen. Wie also derartige Fähigkeiten in der Organisation aufspüren? ...

Ein Beitrag von Jeffrey Cohn, Jon Katzenbach und Gus Vlak erschienen in Harvard Business Manager“ Heft 6/2009.

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Krise - „Gelähmt vor Angst“

Auch Manager leiden in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Angst blockiert den in kritischen Situationen dringend benötigten Wechsel der eigenen Perspektive. Verunsicherung, Stress, Einsamkeit und Selbstentfremdung sind Ursachen hierfür, so eine Studie. ...

Ein Beitrag von Karsten Langer erschienen in „manager magazin“ am 19.3.2009.

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Führung - „Führerschein für Chefs“

Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie ein gutes Klima im Unternehmen beflügelten messbar auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens, so eine Studie der Universität Bielefeld. Aber nach wie vor ist bei Führungskräften diesbezüglich Zurückhaltung zu spüren. ...

Ein Beitrag von Katrin Terpitz erschienen im Handelsblatt“ am 18.9.2008.

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Kommunikation - „Interne Kommunikation bremst Effizienz“

Interne Unternehmenskommunikation erfolgt häufig zu umfangreich und bringt Mitarbeitende an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit, so eine Studie. Folglich fühlen sie sich überfordert und verlieren sich in der Informationsvielfalt. Eine ausreichende und glaubwürdige Information ist so nicht zu gewährleisten. ...

Ein Beitrag (von mtn) erschienen in DIE WELT“ am 6.9.2008.

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Veränderungsmanagement - „Wandel mit Plan und Ziel“

Weitreichende Veränderungsvorhaben in Unternehmen scheitern sehr häufig. Sie benötigen Zeit und müssen gezielt angegangen werden. Einmal getroffene Entscheidungen werden selten realisiert. Ein bedeutender Hintergrund ist das fehlende Commitment der Unternehmensführung. ...

Ein Beitrag von Bernhard Kuntz erschienen in DIE WELT“ am 6.9.2008.

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Strategie - „Die Rückkehr zur strategischen Führung“

Unter Unternehmensstrategie wird heute oftmals nicht mehr das verstanden, was Strategie für eine langfristige Positionierung des Unternehmens im Markt ausmachen sollte; weit mehr als nur die Beobachtung des Wettbewerbs. Sie sollte auch der langfristigen Orientierung in einem dynamischen Umfeld dienen. ...

Ein Beitrag von Cynthia A. Montgomery erschienen in Harvard Business Manager“ Heft 5/2008.

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Führung - „Von passiv-zufrieden bis desinteressiert“

Der Erfolg eines Unternehmens hängt wesentlich von dem Engagement der Mitarbeitenden ab. Aber viele deutsche Unternehmen würden die Möglichkeiten der Mitarbeiterorientierung kaum ausnutzen, so eine Studie des Bundesarbeitsministeriums. ...

Ein Beitrag (von HB) erschienen im Handelsblatt“ am 27.12.2007.

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Krise - „Wenn Manager Angst haben“

Auch Manager sind Menschen. Ängste können auch sie haben. Häufig sind Manager auf mittlerer Führungsebene betroffen. Offensichtlich würden insbesondere Macher“ eigene Sorgen verleugnen und in den Bereich des Privaten einstufen. ...

Ein Beitrag von Katrin Terpitz erschienen im Handelsblatt“ am 8.11.2006.

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Stakeholder Management - „Was sind Stakeholder?“

Allzu schnell wird vom „Shareholder“, also dem Anteilseigner, gesprochen. Doch es gibt weit mehr Gruppierungen außerhalb eines Unternehmens, nämlich „Stakeholder“, die eingebunden werden sollten. Stakeholder-Management dient als strategisches Instrument der Unternehmensführung. ...

Ein Beitrag von Michael Leitl erschienen in „Harvard Business Manager“ Heft 7/2006.

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Controlling - „Vom Wachhund zum Kreativen“

Das Controlling steht in den Unternehmen oftmals in einem schlechten Ruf. Insbesondere dann, wenn es im Sinne von Kontrolle vorwiegend rückwärts gewandt angelegt ist. Doch modern verstandenes Controlling ist auch geeignet, Kreativität und Innovation zu entfesseln und zu fördern. ...

Ein Beitrag von Bernd Gaiser und Uwe Michel erschienen in „Harvard Business Manager“ Heft 2/2006.

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